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    • „The Blacklist“ kommt tatsächlich zu einem Ende: Heute Nacht hat NBC verkündet, dass die am 26. Februar 2023 in den USA startende 10. Staffel die letzte sein wird. Damit endet die Geschichte um den Schwerverbrecher Raymond Reddington, der mit einer FBI-Task Force kooperiert, um Immunität zu genießen und bei der Gelegenheit seine größten Konkurrenten aus dem Weg zu räumen. In der Task Force ist auch Elizabeth Keen aktiv, die Reddingtons Tochter ist. Oder etwa doch nicht? Das ist eines der Geheimnisse der Serie, die das ganze Setting rund um die eigentlichen Fällen so spannend macht. Man darf gespannt sein, was in der 10. Staffel noch aufgelöst wird.   „The Blacklist“ kommt tatsächlich zu einem Ende: Heute Nacht hat NBC verkündet, dass die am 26. Februar 2023 in den USA startende 10. Staffel die letzte sein wird. Damit endet die Geschichte um den Schwerverbrecher Raymond Reddington, der mit einer FBI-Task Force kooperiert, um Immunität zu genießen und bei der Gelegenheit seine größten Konkurrenten aus dem Weg zu räumen. In der Task Force ist auch Elizabeth Keen aktiv, die Reddingtons Tochter ist. Oder etwa doch nicht? Das ist eines der Geheimnisse der Serie, die das ganze Setting rund um die eigentlichen Fällen so spannend macht. Man darf gespannt sein, was in der 10. Staffel noch aufgelöst wird. Dass es überhaupt noch eine 9. und 10. Staffel gibt, war schon eher eine Überraschung. Ende der 8. Staffel waren sowohl Hauptdarstellerin Megan Boone als auch Showrunner Jon Bokenkamp ausgestiegen. Mit dem Tod von Elizabeth Keen Ende der 8. Staffel gab’s zudem einen großen inhaltlichen Schnitt in der Serie, die in Staffel 9 aber trotzdem den Dreh bekommen hat und mir ziemlich gut gefallen hat. Zum Ende der Serie sagt der verbliebene Showrunner Jon Eisendrath: „Nach 10 Jahren, Hunderten von Blacklist-Fällen und mehr als 200 produzierten Folgen fühlen wir uns geehrt, zu unserem Abschluss zu kommen. Es habe unglaublich viel Spaß gemacht, die seltsamen und hinterhältigen Blacklister zu erschaffen, die jede Woche Raymond Reddington und die FBI-Task Force herausfordern. In den USA geht’s wie gesagt am 26. Februar 2023 weiter – linear bei NBC, im Stream bei Peacock. Hierzulande dürfte die Serie bei Netflix weiterlaufen, das sich die Rechte an der Serie mit James Spader für viel Geld gesichert hat. Bislang liefen die Staffeln immer an, wenn sie in den USA vorbei waren. Hoffentlich machen sie es dieses Mal anders, damit man nicht so lange auf die neuen – und letzten Fälle warten muss. Alternativ kann man sich vermutlich wieder einen Staffelpass bei Amazon & Co. besorgen. Am 19. März 2023 läuft dann übrigens die 200. Folge innerhalb der 10. Staffel. Quelle Serieslyawesome
    • Prime Video baut Action-Erfolg zum Franchise aus. Amazon setzt sein Actiondrama mit Chris Pratt nicht auf die Abschussliste, im Gegenteil. „The Terminal List“ hat von Prime Video die Bestellung über eine zweite Staffel erhalten. Außerdem soll das Format mit einer Prequelserie, in deren Zentrum die Figur von Taylor Kitsch stehen wird, zum Franchise ausgebaut werden. Nach dem Start im vergangenen Juli avancierte „The Terminal List“ für Prime Video zu einem großen Hit, der Platz 2 der Streaming-Charts von Nielsen erreichte. Seitdem liefen die Verhandlungen über eine Fortsetzung, die nun laut Deadline Hollywood in trockenen Tüchern sei. Demnach sei es auch die Idee von Chris Pratt gewesen, Ben Edwards, die Figur von Taylor Kitsch, ins Zentrum eines Prequels zu stellen. Das Prequel wird einmal mehr von „The Terminal List“-Schöpfer David DiGilio entwickelt. Auch hierbei handelt es sich um einen actionreichen Spionage-Thriller, der Ben Edwards’ Entwicklung vom Navy SEAL zum CIA-Agenten begleitet. Das Format möchte die düstere Seite von Kriegsführung und den Preis an Menschlichkeit, den man dafür zahlen muss, beleuchten. Darüber hinaus soll das Prequel auch Figuren beinhalten, die in Jack Carrs Romanvorlage „Die Abschussliste“ vorkommen, bislang aber nicht in „The Terminal List“ auftauchten. Carr ist selbst ein früherer Navy SEAL und war Team-Leader einer Special-Ops-Einheit. „The Terminal List“ handelt von dem Navy SEAL James Reece (Pratt), dessen gesamte Einheit bei einer geheimen Mission in einen tödlichen Hinterhalt gelockt wurde – er ist der einzige Überlebende. Reece kehrt danach verändert zu seiner Familie zurück, mit Erinnerungen, die sich teilweise widersprechen und Fragen zu einer eigenen Mitschuld an der Tragödie. Nach und nach zeigt sich jedoch, dass dunkle Kräfte gegen Reece arbeiten und nicht nur sein Leben bedrohen, sondern auch das Leben seiner Familie. Taylor Kitsch ist demnächst auch in zwei neuen Netflix-Miniserien zu sehen: „Painkiller“ und „American Primeval“ (fernsehserien.de berichtete). Bei beiden führt Peter Berg Regie, für den Kitsch bereits als Tim Riggins in dem Football-Kultdrama „Friday Night Lights“ vor der Kamera stand.   Quelle Fernsehserien
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